BEOZ geht online: Von der Vereinsseite zur Y2K38-Plattform

Collage mit drei Smartphone-Screenshots der Webseiten beoz.ch, y2k38.ch und y2k38compliant.com im direkten Vergleich.

Am 23. Dezember 2020 sichern wir uns die Domain beoz.ch und legen damit den Grundstein für unseren eigenen Webauftritt. Unser Verein erhält auch im Internet ein Zuhause.

Daneben verfolgen wir mit y2k38.ch ein weiteres Ziel: Wir wollen Wissen rund um das Jahr-2038-Problem sammeln, dokumentieren und öffentlich zugänglich machen. Ursprünglich ist die Seite als offenes Wiki konzipiert, an dem sich Interessierte beteiligen können.

Doch ein öffentliches Wiki bringt Herausforderungen mit sich. Die Überwachung von Änderungen, die Qualitätssicherung und klare redaktionelle Verantwortlichkeiten erfordern einen erheblichen Aufwand. Aus diesen Governance-Überlegungen entscheiden wir uns später, die Plattform in einen Blog umzuwandeln.

Das Konzept bewährt sich. Mit technischen Analysen, Hintergrundberichten, dokumentierten Softwarefehlern und der systematischen Beobachtung von Entwicklungen rund um Y2K38 wächst die Seite zu einer der umfangreichsten deutschsprachigen Informationsplattformen zum Jahr-2038-Problem heran.

Später erweitern wir unsere Onlinepräsenz mit y2k38compliant.com. Die englischsprachige Plattform richtet sich an ein internationales Publikum und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Risiken des Jahr-2038-Problems sowie die Vorbereitung betroffener Systeme und Organisationen.

Drei Domains, eine Mission: Aufklären, Wissen teilen und auf das Jahr 2038 vorbereiten.

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